Sonnenschutz: Wie gesund ist deine Sonnencreme wirklich?

Die Sonnenschutzindustrie erlebte in den 50er und 60er Jahren einen Boom, als der Bikini populär wurde und damit auch die Sonnencreme. Es ist wirklich interessant zu sehen, dass die Zahl der Neudiagnosen für weißen und schwarzen Hautkrebs jedes Jahr weiter steigt. Gleichzeitig steigen auch die Umsätze der Sonnenschutzindustrie.
Um Sonnenbrand und Hautkrebs zu vermeiden, ist es entscheidend, sich effektiv zu schützen.
Unser Körper hat alleine schon hervorragende Schutzmechanismen.

Was ist zu wissen über UVA- und UVB-Strahlen?

Welche Arten von Sonnencremes gibt es auf dem Markt?

VITAMIN D3
unser Sonnenvitamin

Für einen effektiven Sonnenschutz empfehle ich den mineralischen Lichtschutz von Relight Delight. Er stellt eine natürliche Alternative zu chemischen Sonnencremes dar und schützt gleichermaßen vor UVA- und UVB-Strahlen.

Interessant zu wissen:
Zum Schutz des Ozeans und der bereits schrumpfenden Korallenriffe hat Hawaii zum 01.01.2021 das Verbot von Sonnencremes mit den chemischen UV-Filtern Octinoxat und Oxybenzon gesetzlich verankert.
Die EU hat den krebserregenden chemischen UV-Filter Benzophenone in Kosmetikprodukten und Sonnencremes ab dem 01.01.2024
verboten.
Es ist jedoch skandalös, dass der chemische UV-Filter Octorylen weiterhin erlaubt bleibt, da beim Abbau von Octorylen in Sonnenschutzmitteln mit der Zeit das krebserregende Benzophenone entsteht. Wissenschaftler konnten nachweisen, dass bereits nach einem Jahr Lagerung von Sonnencremes mit Octocrylen hohe Konzentrationen von Benzophenon gemessen werden konnten.
Mehr Informationen zum Thema findest du in unserem Blog: Achtung, Sonnencreme im Urlaub verboten.




